St. Josefs-Haus Albersloh

Altenwohnheim
Teckelschlaut 13· 48324 Sendenhorst
Telefon: 02535 95335-0 (Empfang)
Telefax: 02535 95335-55
info@st-josefs-haus.de
Annette Schwaack (Hausleitung und Begleitender Dienst)
Telefon: 02535 95335-11
schwaack@st-josefs-haus.de
Kornelia Mackiewicz (Hausleitung und Pflegedienstleitung)
Telefon: 02535 95335-12
mackiewicz@st-josefs-haus.de

Platzangebot:
60 Heimplätze in Einzelapartments

Mitten im Leben
Das St. Josefs-Haus liegt im Herzen von Albersloh: Es befindet sich nicht nur im Ortskern nah zu allen wichtigen Einrichtungen, sondern ist auch fest im lebendigen Gemeinwesen von Albersloh verankert. Die Kirchengemeinden, viele Vereine sowie Ehrenamtliche bereichern das Leben im St. Josefs-Haus, das – ursprünglich für die Krankenpflege gegründet – seit mehr als 100 Jahren einen festen Platz in der Dorfgemeinschaft hat.

Das St. Josefs-Haus bietet älteren Menschen ein verlässliches Angebot rund um Wohnen und Pflege, individuell abgestimmt auf die ganz persönlichen Wünsche und Bedürfnisse. So viel Selbstständigkeit wie möglich und so viel Hilfe wie nötig – getreu diesem Leitsatz stehen individuell wählbare Angebote zur Verfügung:

  • 60 Einzelapartments im Altenwohnheim
  • 16 barrierefreie Wohnungen „Betreutes Wohnen“
  • Mittagstisch und offener Café-Bereich
  • Ambulante Kranken- und Altenpflege der Caritas Sozialstation St. Elisabeth

Wir legen besonderen Wert darauf, die uns anvertrauten Menschen mit ihren Wünschen und auch Eigenheiten zu akzeptieren und bestmöglich zu begleiten – mit fachlicher Kompetenz und Leidenschaft.

Unsere Einzelapartments mit je 24 qm Fläche bieten:

  • Großzügige Grundrisse und moderne Gestaltung
  • barrierefreie und geräumige Sanitärbereiche
  • helle, freundliche Möblierung und lichtdurchflutete Erkerbereiche
  • Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung
  • Kabel-TV und Telefonanschluss

Geborgenheit und Wärme
Das St. Josefs-Haus hat seine Wurzeln in christlicher Tradition. Nähe, Wärme und Geborgenheit – das sind Werte, die ein Haus zu einem Zuhause machen.

Großzügige Wohn- und Essbereiche, gemütliche Sitzecken und der Innenhof laden zum Verweilen ein. Der offene Café-Bereich ist ein beliebter Treffpunkt für Begegnung, Feste und Feiern. Bei schönem Wetter nutzen Bewohner, Gäste und Besucher gerne die Café-Terrasse sowie die bunt blühenden Außenanlagen und den Schatten spendenden Platanenplatz mit Boule-Anlage.

In diesem einladenden Ambiente finden drinnen und draußen vielfältige Aktivitäten statt. Ehrenamtliche, Vereine und der Förderverein bereichern zusätzlich die hauseigenen Angebote und kulturellen Veranstaltungen.

Körper, Geist und Seele – diese Einheit steht für uns im Mittelpunkt einer individuellen und ganzheitlichen Pflege. Auf der Basis offener Kommunikation und Vertrauen sind unsere fachlich geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch kompetente Ansprechpartner für Angehörige.

Zum Wohlbefinden gehört auch ein sorgsam erstellter Speisenplan. Dabei orientieren sich die Köche gerne an den Wünschen und Vorlieben unserer Bewohner.

Regelmäßig finden in der Hauskapelle evangelische und katholische Gottesdienste statt. Seelsorgliche Gespräche und Begleitung entspringen dem christlichen Grundverständnis unseres Hauses.

Der Marienwohnbereich - Gut umsorgt leben mit Demenz
Der Marien-Wohnbereich im Erdgeschoss ist in besonderer Weise auf die Bedürfnisse von demenziell erkrankten Bewohnern ausgerichtet. Toleranz, Akzeptanz und Verständnis prägen die Haltung der erfahrenen und geschulten Mitarbeiter zu den ihnen anvertrauten Menschen. Die Mitarbeiter stellen sich auf die jeweilige Art und Phase der demenziellen Erkrankung ein.

Bei der Gestaltung des Wohnbereichs wurden die besonderen Anforderungen hinsichtlich guter Orientierung, Farbgebung und Möglichkeiten des unbegrenzten Laufens umgesetzt. Im geschützten Innenhof können sich die Bewohner ebenfalls frei bewegen, ein Wasserspiel, Blumen, Obstbäume und eine Vogelvoliere regen die Sinne an. Ruhe und Gelassenheit prägen die Atmosphäre im Marien-Wohnbereich und den Umgang miteinander.

Demenziell erkrankte Menschen leben in ihrer eigenen Welt. Das wird respektiert und akzeptiert. Es gibt eine Tagesstruktur, den Bewohnern wird aber ihr eigener Rhythmus sowie größtmögliche Freiheit gelassen.

Vorhandene Alltagskompetenzen und Fähigkeiten werden unterstützt und gefördert, aber auch Rückzug sowie basale Sinnesanregungen beispielsweise im Snoezelraum haben ihren festen Platz.

Für nähere Informationen, auch bezüglich der Kosten, stehen Ihnen die Mitarbeiter des Hauses zur Verfügung.